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Einige Kleinanleger steigen ins Daytrading ein

23% der Kleinanleger, die täglich mit Aktien handeln, sagen laut einer neuen Umfrage, dass sie wenig oder gar keine Ausbildung in Sachen Anlagestrategie haben.


Die Ergebnisse der aktuellen Umfrage der Travis Credit Union, einer Kreditgenossenschaft in Nordkalifornien, sind der jüngste Beweis dafür, dass der Boom des Einzelhandels einige mutige Anleger angelockt hat. Die Ergebnisse zeigen auch das Ausmaß, in dem das Investieren in Kleinanleger seit dem Beginn der Pandemie abgenommen hat: Fast zwei Drittel aller Befragten (62,1 %) gaben an, dass sie Apps wie Robinhood zum Handeln nutzen, und 57 % derjenigen, die Apps nutzen, gaben an, dass sie erst im letzten Jahr mit dem Handel begonnen haben.1

Kleinanleger haben sich Anfang des Jahres einen Ruf als Marktstörer erworben, aber sie haben in Wirklichkeit keine großen Summen auf individueller Basis investiert. Die Umfrage ergab, dass 44 % derjenigen, die Apps für den Handel nutzen, weniger als 5.000 $ in die Märkte investiert haben, während jeder Vierte weniger als 500 $ investiert hat.

Und woher kommt dieses Geld? Diese App-Händler finanzieren ihre Konten mit, Sie ahnen es, all dem extra verfügbaren Geld und den Ersparnissen, von denen wir gehört haben. Fünfundsechzig Prozent verwenden zusätzliches Taschengeld, 58 % Ersparnisse, 26 % Konjunkturschecks, 18 % Steuerrückzahlungen und 10 % Geld von der Familie. Travis befragte 2.052 Personen in den USA vom 15. Februar bis 2. März.

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