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Zoom verbietet den Verkauf an die russische Regierung und Unternehmen mit Staatsvermögen

Die russische Website CNews berichtete, dass Zoom Video Communications Inc. seinen Partnern bereits am 31. März die Erlaubnis entzogen hat, Lizenzen an den russischen Staatssektor zu verkaufen. Das Unternehmen erläuterte die Gründe nicht. Der Bedeutung der Nachricht zufolge handelte es sich nicht um eine vorübergehende Aussetzung, sondern um eine langfristige, merkt CNews an.

Laut dem Generaldirektor von „Raytheonf“ Andrei Petrenko gelten die Anforderungen nicht nur für das Territorium der Russischen Föderation, sondern auch für alle GUS-Länder. Drei Firmen waren offizielle Verkäufer von Zoom-Lizenzen in Russland: RaittConf, Rokada und auch das internationale Unternehmen Unify Square.

Russische Staatsorgane kauften selten lizenzierte Versionen von Zoom, aber der Dienst wurde aktiv von Unternehmen mit staatlicher Beteiligung genutzt. Zum Beispiel Aeroports, Gazprom und VTB Bank. Auch Universitäten und Museen nutzten Zoom aktiv.

Es ist wichtig zu erwähnen, dass Zoom nicht auf den Märkten arbeitet, die es als giftig betrachtet, weil es den Preis der Aktien an der Börse beeinflussen könnte. Es kann gut sein, dass eine solche Entscheidung des Unternehmens auf die Tatsache zurückzuführen ist, dass die Einnahmen aus dem russischen Markt weniger als 1 % betragen und es für das Unternehmen einfacher ist, einen Teil dieses Marktes zu opfern.

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